Körperbau

Die Giraffen mit Ihren wunderbar langen Hälsen sind in Afrika heimisch und Säugetiere, wie auch der Mensch.

Giraffen „Bullen“ können mehr als fünf Meter groß werden und fast eine Tonne wiegen.
Die „Kühe“ (Weibchen) werden normalerweise nicht ganz so groß.

Sie verfügen über ein starkes Herz, welches durch den verhältnismäßig langen Weg zum Bluttransport in den Kopf auch dringend gebraucht wird.

Das Fell ist beige und dunkelbraun gefleckt, variiert jedoch je nach Rasse.

Sowohl Männchen als auch Weibchen tragen zwei konische Zapfen direkt auf dem Kopf.

Giraffen verständigen sich im Infraschallbereich, welcher vom Menschen nicht wahrgenommen werden kann, ähnlich wie beispielsweise bei Fledermäusen.

Durch die langen Beine können Giraffen Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h erreichen, was für ein Säugetier doch sehr beachtlich ist.

Das Gebiss einer Giraffe umfasst insgesamt 32 Zähne.

Die Ohren sind klein und dünn.

Giraffen haben sehr gute Augen und können bei guter Sicht bis zu 1,5 Kilometer in die Ferne blicken.

Die Lebenserwartung beträgt durchschnittlich 25 Jahre, in Gefangenschaft sogar deutlich länger.

Leider sind Giraffen inzwischen eine bedrohte Tierart und in vielen Gegenden schon ausgerottet.

Der einzige bekannte Feind der Giraffe dürften Löwen und Giftschlangen sein.