Nahrung

Die Giraffe ist ein reiner Vegetarier und ernährt sich von Blättern aus Baumkronen, welche für sie aufgrund der Größe ideal erreichbar sind, zumindest solange der Baum nicht zu groß ist.

Außerdem sind sie Wiederkäuer, wie zum Beispiel Kühe.

Die Zunge hat eine dicke Hornhaut, damit an den spitzen Ästen keine Verletzungen auftreten.

Der Großteil des Wasserbedarfs wird über die gefressenen Blätter aufgenommen.
Dadurch können Giraffen im Ernstfall auch viele Wochen ohne direkte Flüssigkeitsaufnahme überleben.

Dies ist von Vorteil, zumal die Erde für die Langbeiner nur sehr schwer erreichbar ist.
Dementsprechend wird auch Nahrung/Blätter nur im Ausnahmefall vom Boden aufgehoben und gefressen.

An Wasserstellen wird jedoch nach Möglichkeit regelmäßig getrunken.

Der Tagesbedarf für Futter liegt bei ca. 30 kg pro Tag.

Fast den ganzen Tag wird gefressen und auch in der Nacht benötigen sie nur wenig Schlaf, unter anderem um vor Raubtieren nicht ungeschützt zu sein.